Lukas 23,33
Lukas 23,33: Gemeinsam den Bibeltext lesen.
Der Ort, der Schädel genannt und an dem Jesus hingerichtet wurde, hieß Golgatha oder Golgota („Schädelplatz“ oder auch „Schädelstätte“). Der Name des Hügels ist vermutlich auf die Form des kahlen Hügels, der die Form eines Schädels hat, zurückzuführen. Die Hinrichtungsstätte lag außerhalb der Mauern Jerusalems.
Kreuzigen war eine grausame Strafe. Sie führte zum Tod.
Top 10 Methode Top-/Flop-Runde
ODER
Die SuS sollen sich bei ihren Stiften eine Farbe raussuchen, die ihrer Meinung nach am besten zum Bibeltext passt. Wer möchte, kann etwas dazu sagen. Eventuell können die SuS auch einen Farbklecks auf ein Bild malen. So kann die Stimmung eingefangen werden.
Jesus wird unschuldig wie ein Mörder zwischen zwei Schwerverbrecher ans Kreuz genagelt.
Was denkst du, warum passiert das alles?
Wie findest du das, was hier passiert?
Es gibt einen Feiertag im Jahr, an dem Christen an dieses Ereignis erinnern. Weißt du, wie dieser Feiertag heißt? Wie wird er begangen?
Kreuze begegnen uns auch im Alltag. Wo sind dir Kreuze schon einmal begegnet?
Etwas aus dem eigenen Leben erzählen, wo man sich alleine gefühlt hat, aber Gott trotzdem da war.
ODER
Etwas zum Thema Karfreitag erzählen:
Kurz vor Ostern gibt es einen Feiertag, der heißt Karfreitag. An diesem Tag erinnern sich Christen daran, dass Jesus für uns gestorben ist und dass wir deswegen wieder Freunde von Gott sein dürfen. Christen erinnern sich auch daran, was Jesus alles durchlebt hat. Zum Glück ist die Geschichte hier nicht vorbei. In den nächsten Tagen lesen wir davon, dass Gott Jesus wieder lebendig gemacht hat.
ODER
Karfreitag
„Morgen gehen wir in den Gottesdienst“, meint Jule, „und Mama hat gesagt, dass ich was Dunkles anziehen soll. Ich versteh nur nicht, warum. Ein Gottesdienst ist doch nichts Trauriges.“ „Morgen?“, fragt Sammy erstaunt, „da ist doch Freitag. Da hast dich bestimmt vertan. Außerdem haben wir doch schulfrei.“ „Nein, Jule hat schon Recht.“, sagt Ole, „wir haben ja morgen frei, weil Karfreitag ist. Und an Karfreitag erinnern wir uns daran, dass Jesus gestorben ist. Das ist ja schon traurig, deshalb ziehen wahrscheinlich viele Leute was Dunkles an wie bei einer Beerdigung.“ „Ach so“, meint Jule nachdenklich, „aber irgendwie auch komisch, so ganz traurig zu sein, wo wir doch wissen, wie es weitergeht.“ „Das stimmt“, meint Ole, „aber vielleicht geht auch beides?“
Hier ein Lied zum Anhören und Mitsingen:
Mein Gott vergibt gerne – Lied von Sebastian Rochlitzer
https://www.youtube.com/watch?v=0N5dOaYkI9I&list=OLAK5uy_lVp5cePmyh3xC5FpAwNhWZ9IKTRnUQ7k0&index=12
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