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Lukas 6,13-16

Lukas 6,13-16: Gemeinsam den Bibeltext lesen.


Jünger /Apostel: Jesus lädt 12 Männer ein, um ihm in besonderem Maße nachzufolgen. Sie werden auch seine Jünger, seine Schüler genannt, weil sie von ihm lernen wollen. Man nennt diese 12 auch die Apostel. Von diesen besonders von Jesus ausgewählten Männern ist hier im Bibeltext berichtet und sie werden namentlich erwähnt. Sie waren alle sehr unterschiedlich und doch werden sie alle im Team von Jesus gebraucht. In seiner größeren Jüngerschaft waren aber auch Frauen mit dabei!

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Statt einer der Bibel-Entdecker-Methoden:
Den Bibeltext 2x vorlesen und die Kinder dazu herausfordern, sich als Klasse möglichst alle 12 Jünger-Namen zu merken.

Eine Namensrunde mit den Namen aller in der Klasse mit dem Spiel „Ich packe meinen Koffer”
Jesus packt seinen Koffer / Jesus wählt seine Apostel aus und nimmt mit… Jedes Kind wiederholt immer den Namen seiner Vorgänger und seinen eigenen. So werden alle daran erinnert, dass auch sie dazu gehören können, wenn sie es möchten.

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Jesus hat aus ganz unterschiedlichen Menschen ein Team zusammengestellt. Kennst du einen der Jünger /Apostel? Weißt du schon etwas mehr als nur den Namen über einen der Jünger?
Die Jünger waren sehr unterschiedlich. Trotzdem sind sie im gleichen Team. Was verbindet alle, trotz aller Unterschiede?
Jesus hat seine Jünger bewusst gewählt. Bist du auch schon einmal für eine Aufgabe ausgewählt worden?
Wen würdest du für ein Team auswählen? Was wäre dir wichtig?
Bei Jesus im Team ist jeder willkommen - auch du. Was sagst du dazu? Wie fühlt es sich an, dabei sein zu dürfen?
Was würdest du zu Jesus sagen, wenn er zu dir sagt: Komm in mein Team?

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Vergesslich

„Olaf Oooolaf! Komm mal rüber!“, ruft von hinten eine Stimme. Jule dreht sich zu Ole um: „Ich glaube, damit bist du gemeint, Ole.“ Jule, Sammy und Ole bleiben stehen und drehen sich um. An der Bushaltestelle steht eine alte Dame. Sie trägt einen bunten Hut und eine glitzernde rote Handtasche. Ole stöhnt auf: „Oh nein. Das ist die Nachbarin von meiner Oma. Frau Peters kann sich meinen Namen einfach nicht merken.“ Frau Peters winkt die drei zu sich. „Mein lieber Olaf, es ist so schön, dich zu sehen“, sagt Frau Peters. „Wie geht es denn deiner lieben Oma?“ „Gut!“, antwortet Ole kurz. „Na dann will ich euch drei nicht weiter aufhalten. Habt noch einen schönen Tag.“ Mit diesen Worten verabschiedet sich Frau Peters und geht auf die andere Straßenseite. Sofort dreht sich Jule zu Ole und fragt: „Warum hast du Frau Peters denn nur so kurz geantwortet? Sie war doch so nett.“ „Ach ich mag es einfach nicht, dass sie meinen Namen immer falsch sagt. Als würde sie mich überhaupt nicht kennen.“ Sammy nickt zustimmend: „Stimmt. Das kenne ich auch. Wir haben einen neuen Lehrer. Seit der ersten Stunde nennt er jeden von uns beim richtigen Namen. Das ist echt cool.“ Auch Ole nickt und stimmt Sammy zu: „Meine Oma hat immer gesagt, dass es nicht schlimm ist, wenn Frau Peters meinen Namen vergisst, weil Gott meinen Namen kennt.“ „Stimmt, das ist viel wichtiger“, meint auch Jule.

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