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Impuls

Erzähl eine Situation aus deinem eigenen Leben, in der du Verurteilung erlebt hast.

Oder

Etwas zum Thema Vergebung erzählen:
„Entschuldigung“ zu sagen kann ganz schön schwierig sein. Umso schöner ist es, wenn diese Entschuldigung auch angenommen wird, vergeben wird und somit alles aus der Welt geschafft wird, was voneinander trennt. Doof ist es, wenn ein Streit nicht vergessen werden kann. Ich erlebe es manchmal, dass sich Menschen entschuldigen. Kurz danach ärgern sie sich wieder oder lästern übereinander. Das ist keine richtige Vergebung, das ist eher Verurteilung.
Bei Gott ist das anders. Was Gott einmal vergibt, das ist weg. Wir brauchen auch keine Strafe zu fürchten. Es ist, als hätte diese Schuld nie existiert. Jesus trägt unsere Schuld. Sie muss uns nicht mehr belasten oder das Leben schwer machen. Er ist für unsere Schuld am Kreuz gestorben und hat sie restlos ausgelöscht. Leben als Christ, leben mit Gott heißt nicht, dass wir ab jetzt ganz frei davon sind, etwas falsch zu machen. Es heißt, dass wir um Vergebung bitten dürfen und sie auch erhalten. Der Bibelvers von heute erinnert daran: Am Ende dieser Welt wird es einen Tag geben, an dem Gott über alles gerecht entscheidet. Wer zu Jesus gehört und Vergebung erfahren hat, wird nicht verurteilt, weil Jesus ihm zur Seite stehen. Was für ein Versprechen! Daran will ich festhalten – auch heute.