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Donnerstag, 12.03.

Johannes 13,36-38: Gemeinsam den Bibeltext lesen.


Petrus: Jesus beruft Petrus zu einem seiner ersten Jünger und zum Menschenfischer (Lukas 5,1-11). Im Kreis der Jünger hat Petrus eine besondere Bedeutung. Er ist ihr Sprecher (Johannes 6,68) und darf bei besonderen Ereignissen dabei sein (z.B. Markus 5,35-43; 9,2-13; 14,32-42).
Der Hahn kündigt den Morgen an. Er kräht schon, bevor es hell wird.

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Gemeinsam mit den SuS mit Hashtags über den Bibeltext reden.

PUR_Hashtags.pdf

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• Petrus fragt nach. Was sagen seine Fragen über seine Beziehung zu Jesus aus?
• Was denkst du über Petrus? Was ist ihm wichtig und warum?
• Was zeigt Jesus durch seine Antworten?
• Gab es bei dir schon einmal eine Situation, in der du dich selbst falsch eingeschätzt oder überschätzt hast? Woran merkst du das? Wie kannst du damit umgehen? Wer kann dir dabei helfen
• Welche Frage(n) würdest du Jesus gerne stellen?

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Eine Situation aus dem eigenen Leben erzählen, in der du Gott ein Versprechen gegeben hat.

Oder

Etwas zum Thema Versagen/Selbstüberschätzung erzählen:
Jesus und Petrus haben in den letzten drei Jahren so viel miteinander erlebt. Und jetzt spricht Jesus vom Weggehen, von Abschied und alles sieht nach einem Ende aus. Petrus will Jesus nicht loslassen und verlieren. Er will ganz nah bei ihm bleiben und weiter von ihm lernen. Deshalb stellt er ihm auch seine Fragen. Er will alles ganz genau wissen von seinem besten Freund. Er liebt Jesus sehr und würde alles für ihn tun. Freundschaft für immer! Voller Einsatz! Was wirklich auf Jesus und Petrus zukommt, hat er noch nicht begriffen.
Manchmal geht es mir ähnlich. Ich nehme mir etwas vor: Ich will nett sein zu anderen, jemanden nicht ausschließen, bei der Wahrheit bleiben, mich zu Jesus bekennen … Und dann gelingt es mir nicht. Ich muss mir eingestehen: Krachend gescheitert! Was mir an diesem Text Mut macht? Jesus kennt Petrus. Er weiß, wie Petrus es meint. Er verurteilt ihn nicht, obwohl er weiß, dass er versagen wird (Johannes 18,15-18; 25-27). Jesus weiß, dass er sich selbst überschätzt. In dieser Situation gibt er ihm sogar ein Versprechen mit auf den Weg (Vers 36b).
Ich bin froh, dass Jesus mich besser kennt, als ich mich selbst kenne. Ich bin dankbar, dass Versagen oder Selbstüberschätzung nicht das Ende sind. Jesus zeigt auf, dass er keinen aufgibt, mitgeht, Neuanfänge möglich sind – auch heute! Deshalb will ich heute mit Jesus in den Tag gehen, mit ihm im Gespräch bleiben und ihn bitten, dass er mir hilft, richtig zu handeln und zu sagen, was dran ist!

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Das Lied „Treu“ erinnert an Petrus und Jesus. Es macht Versagern Mut.
https://www.youtube.com/watch?v=c5Ng-U_oxVI&list=RDc5Ng-U_oxVI&start_radio=1

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