Donnerstag, 26.02.
Johannes 10,22-30: Gemeinsam den Bibeltext lesen.
Beim Fest der Wiedereinweihung des Tempels wurde daran erinnert, dass im Jahr 165 v. Chr. der Tempel Gott neu geweiht wurde. Zuvor war im Jahr 167 v. Chr. der Tempel von Antiochius IV. entweiht worden. Auf dem Altar hatte er dem Gott Zeus geopfert.
Bei der Salomohalle handelte sich um eine Säulenhalle im Tempel, die auch Nicht-Juden zugänglich war. Der Ort wurde zur religiösen Unterweisung genutzt.
Schafe können die Stimme ihres Hirten von anderen Stimmen unterscheiden. Schafe werden angeführt, d.h. der Hirte geht voraus. Sie werden nicht von hinten angetrieben, wie z.B. Kühe. will.
Die Karten werden (groß) ausgedruckt und im Raum aufgehängt. Die SuS stellen sich zu einer Karte und begründen ihre Entscheidung.
Bibel-Speed-Karten_aiQGtyl.pdf• Was wollen die Leute alles von Jesus wissen?
• Was würdest du gerne von Jesus wissen?
• Wer oder was ist Jesus für dich?
• Fällt es dir leicht oder schwer, den Worten von Jesus Glauben zu schenken? Warum (nicht)?
• Jesus vergleicht sich mit einem „guten Hirten“ (Vers 11) und die Menschen mit Schafen (Verse 26-27). Welche Menschen gehören zu „seinen Schafen“? Woran sind sie zu erkennen? Was verspricht er ihnen?
• Welches Versprechen von Jesus findest du am besten?
Erzähl eine Situation aus deinem eigenen Leben, in der du versucht hast, anderen zu erklären, wer Jesus ist.
Oder
Etwas zum Thema Jesus ist der Retter erzählen:
Jesus wird gefragt: „Bist du der versprochene Retter?“ Jesus antwortet nicht direkt mit „Ja“ oder „Nein“. Aber er sagt: „Meine Taten sprechen für mich.“ Wir können in der Bibel immer wieder von Wundern lesen, die Jesus getan hat: Er machte Wasser zu Wein, heilte Menschen, gab einem Blinden das Augenlicht zurück, ging über das Wasser, stillte einen Sturm, machte sehr viele Menschen satt und vieles andere mehr. Seine Taten sprachen und sprechen bis heute für sich. Das alles zeigt, dass Jesus von Gott zu uns gekommen ist. Er ist tatsächlich der versprochene Retter, von dem in der Bibel immer wieder gesprochen wird.
Jesus nutzt das Bild vom Hirten und den Schafen. So wie ein Schaf seinem Hirten vertraut, so darf ich Jesus vertrauen und ihm nachfolgen. Dazu lädt er ein. Ich muss nicht alles verstanden haben, wenn ich sage: Ich möchte an Jesus glauben und ihm vertrauen. Aber ich kann ihn immer mehr kennenlernen, auf ihn hören und sein Versprechen für mich annehmen: Er ist immer bei mir. Nichts und niemand kann mich von ihm wegholen. Er hält mich fest und ich bin sicher bei ihm - heute und für immer! Da kann ich nur sagen: „Danke, Jesus, für dieses Versprechen!“
Das Lied „Meine Schafe hören meine Stimme“ greift auf, was Jesus, der gute Hirte, über seine Freunde sagt:
https://www.youtube.com/watch?v=MB9YEG93Qzo
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