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Mittwoch, 25.02.

Johannes 10,11-16: Gemeinsam den Bibeltext lesen.


Jesus vergleicht sich mit einem guten Hirten, der sich mit seinem Leben für seine Schafe einsetzt. Er deutet an, was er bereit ist, am Kreuz für alle Menschen zu tun und dann auch getan hat
Schafe wurden damals in Herden auf Wiesen geführt. Schafherden mussten ständig beaufsichtigt werden. Nachts kamen sie in mit Steinmauern eingezäunte „Ställe“, um so vor wilden Tieren oder Dieben geschützt zu sein.
Mit anderen Schafen meint Jesus Menschen, die nicht zum jüdischen Volk gehören. Es werden viele Menschen auch aus anderen Völkern an Jesus glauben. Jesus bringt alle Menschen wie eine große Herde zusammen.

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Der Bibeltext wird abschnittsweise vorgelesen. Immer wieder wird innegehalten, um zu überlegen:Wie würdest du dich an dieser Stelle verhalten? (siehe AB)

AB_zu_AT_Joh_1011-16.pdf

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• Was macht einen guten Hirten aus? Woran ist er zu erkennen? Was tut er (nicht)?
• Jesus bezeichnet sich hier als „guten Hirten“. Was denkst du, warum tut er das? Was zeichnet Jesus als guten Hirte aus?
• Stell dir vor, du bist eines seiner „Schafe“. Wie bedeutet das für dich?
• Was denkst du: Wer ist ein „schlechter Hirte“ aus der Sicht von Jesus? Wer könnte damit gemeint sein? Woran kannst du sie erkennen?

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Erzähl eine Situation aus deinem eigenen Leben, in der du gemerkt hast, dass du Jesus vertrauen kannst.

Oder

Etwas zum Thema Guter Hirte erzählen:
Menschen, die ich liebhabe, sind mir wichtig. Ich möchte ihnen helfen, auch wenn ich selbst nichts davon habe. Es ist nicht schlimm für mich, weil ich möchte, dass es ihnen gut geht.
Genauso macht es der Hirte mit seinen Schafen. Er hat seine Schafe im Blick und kümmert sich um sie. Er beschützt sie, auch wenn es für ihn brenzlig wird. Unter Einsatz seines Lebens setzt er sich für sie ein.
Jesus sagt von sich: „Ich bin der gute Hirte. Ein guter Hirte ist bereit für seine Schafe zu sterben.“ (Vers 11) Er sagt mit diesen Worten: „Ich bin bereit, für euch zu sterben.“ Genauso hat Jesus gehandelt. Kurze Zeit später, stirbt Jesus am Kreuz, damit wir zu Gott gehören können. Damit hat er gezeigt, dass er uns sehr liebhat. Er ist sogar bereit, sich mit seinem Leben für uns einzusetzen. Jesus ist nicht tot geblieben. Er ist wieder lebendig geworden und ist nun bei Gott. Trotzdem passt er auch heute noch wie ein guter Hirte auf uns auf. Er lädt uns ein zu ihm zu gehören und ihm zu vertrauen. Er begleitet uns durch unser Leben – auch heute, wenn wir ihn im Gebet in unser Leben einladen. Das ist ein riesiges Angebot – für dich und für mich! Ich möchte es annehmen. Du auch?

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Das Lied „Der Hirte“ greift auf, was Jesus als Hirte für uns bedeuten kann:
https://www.youtube.com/watch?v=1xIKRZvTrKM&list=RD1xIKRZvTrKM&start_radio=1

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