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Dienstag, 24.02.

Johannes 10,7-10: Gemeinsam den Bibeltext lesen.


Ein Gleichnis ist eine Beispielgeschichte, mit der Jesus etwas verdeutlichen will.
Schafe wurden zum Schutz vor anderen Tieren und Dieben über Nacht in einen „Stall“ gebracht. Es waren Hürden, die mit einem Steinwall als Zaun umgeben waren. Es gab eine Öffnung, aber keine Tür. Der Hirte legte sich nachts an diese Öffnung, um die Tiere vor Dieben und wilden Tieren zu (be)schützen.
Jesus vergleicht sich mit einer Tür. Die Pharisäer damals erwarteten, dass alle die Gebote der Bibel einhalten müssen, um zu Gott zu kommen. Jesus macht deutlich, dass er der Weg zu Gott ist. Alle, die ihm vertrauen, gehören zu Gott.

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Die SuS werden in Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe bekommt einen Begriff bzw. eine Personen(gruppe) aus dem Bibeltextes zugeteilt: Tür / Schafe / Jesus / Räuber und Diebe
Jede Gruppe notiert, was der Bibeltext dazu sagt. Welche Eigenschaften, Tätigkeiten, Motivationen etc. werden genannt? Die SuS stellen kurz ihre Ergebnisse vor.

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• Wozu braucht es eine Tür? Was ist der Sinn von Türen?
• Jesus vergleicht sich mit einer Tür. Hast du eine Idee, was damit gemeint sein könnte?
• Was bedeutet Weideland für Schafe? Was könnte so ein Weideland sein?
• Im übertragenen Sinn: Was wäre ein Weideland für dich? Wo und bei wem erlebst du, dass es dir gut geht? Wo erlebst du, dass Jesus es gut mit dir meint?
• Was könnte Jesus mit „Leben im Überfluss“ meinen?
• Was denkst du: Warum erzählt Jesus diese Beispielgeschichte? Was möchte er damit verdeutlichen?

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Erzähl eine Situation aus deinem eigenen Leben, in der du erlebt hast, dass der Weg mit Jesus der richtige ist.

Oder

Etwas zum Thema Jesus ist die Tür erzählen:
Der Hirte bringt seine Schafe für die Nacht in ein Gatter, mit Steinmauer darum herum. Es gibt dort keine Tür. Deshalb legt sich der Hirte als lebende Tür in die Öffnung. Der Weg zu den Schafen geht nur an ihm vorbei. So kann er nachts seine Schafe vor wilden Tieren oder Dieben beschützen. Jesus sagt: „Ich bin die Tür.“ Er meint: „Durch mich könnt ihr zu Gott kommen. Vertraut mir, dann gehört ihr zu Gott.“ Aber warum sagt er das so deutlich? Jesus spricht von Dieben. Es gibt Menschen, die behaupten, dass sie den Weg zu Gott kennen. Die Pharisäer zum Beispiel haben damals den Leuten gesagt, dass sie sich an ganz viele Gebote halten müssen. Nur so können sie zu Gott gehören. Gar nicht so leicht, alle Gebote einzuhalten und immer alles richtig zu machen. Jesus warnt hier: „Nicht jeder, der behauptet, den richtigen Weg zu kennen, kennt ihn auch wirklich.“ Deshalb versucht Jesus, am Beispiel der Schafe und des Hirten zu erklären: Für die Schafe ist es einfach, ihrem Hirten zu vertrauen. Sie haben schon erlebt, dass er sie vor Gefahren beschützt hat. Wenn der Hirte da ist, sind die Schafe sicher. Jesus vergleicht sich mit einem guten Hirten, dem man vertrauen kann.
Ich bin froh, dass ich Jesus auch heute noch vertrauen kann. Er ist immer für mich da. Er meint es gut mit mir und durch mein Vertrauen zu ihm, darf ich zu Gott gehören auch an diesem Tag. Das macht mir Mut!

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